Nopal-Kaktus-Pulver und der Blutzuckerwert

Der Nopal - im Deutschen auch unter dem Namen Feigenkaktus bekannt - ist eine Kaktusart aus der Familie der Opuntien. Ausgewachsene Exemplare der strauchartigen Kaktuspflanze können eine Höhe von bis zu sieben Metern erreichen. In der naturheilkundlichen Anwendung ist von den über 370 Arten vor allem die Opuntia Ficus Indica von Bedeutung. Klimatische Bedingungen mit intensiver Sonneneinstrahlung sind für die Bildung der wertvollen Inhaltsstoffe entscheidend.

Traditionell wertgeschätzt

In Mexiko genießt der Nopal, dessen fleischige Blätter bis zu 30 cm lang werden können, sowohl als Salat wie als Gemüse hohe Wertschätzung. Aber auch als Naturheilmittel hat er eine jahrhundertelange Tradition. So bedienten sich bereits die Azteken seiner heilenden Kräfte. In den letzten Jahren hat der Nopal auch das Interesse der wissenschaftlichen Forschung geweckt.

Viele wertvolle Inhaltsstoffe

Der ernährungsphysiologische Wert des Nopal ist ausgesprochen hoch einzuschätzen. Er besitzt einen hohen Gehalt an Vitamin A, B1, B2, B3 und vor allem an Vitamin C. Ebenso ist er reich an Aminosäuren - darunter Arginin, Histidin oder Lysin - und Mineralstoffen wie Kalzium, Kalium und Magnesium sowie Ballaststoffen und Pektin. Auch Eisen, Natrium und Mangan sind enthalten. Nopal enthält nur wenig Fett. Sein Kohlenhydratanteil beträgt circa zehn Prozent.

Nopal hat viele gute Wirkungen

Nopal trägt zur Stärkung des Immunsystems bei, unterstützt die Schleimlösung bei Atemwegserkrankungen, kann die Drüsenfunktionen aktivieren, schützt die Magenschleimhaut und fördert die Verdauung. Bemerkenswert ist zudem sein günstiger Einfluss auf die Senkung des Blutzuckers. Dies macht ihn sehr interessant in der Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen sowie in der unterstützenden Therapie von Diabetes Mellitus.


Detaillierte Einnahmeempfehlung: 3x täglich mindestens 5g (ein gut
gehäufter Teelöffel) ca. 20 - 30 Minuten vor den Hauptmahlzeiten. Die
gängigste Art und Weise der Einnahme ist das einmischen in 0,2 - 0,25l
Flüssigkeit. Dies kann je nach Geschmack Apfelschorle, Wasser, Milch,
Fruchtsaft oder auch etwas anderes sein.

Wichtig für eine gute Wirkung von Nopal ist ausreichende Flüssigkeitszufuhr direkt mit- oder auch kurz nach der Einnahme des Pulvers!
Wer Gewicht reduzieren will, nimmt selbstverständlich fettarme Milch oder Fruchtsaft ohne Zuckerzusatz.

Hinweise laut Nahrungsergänzungsmittelverordnung §4:
Die empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten.
Dieses Produkt bitte außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung.

 

Nopal Pulver finden Sie in unserem Onlineshop: www.mjm-jatho.de/naturprodukte

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Wie Kräutertees Ihrer Gesundheit helfen

Wie Kräutertees Ihrer Gesundheit helfen


http://www.welt.de/gesundheit/article9325267/Wie-Kraeutertees-Ihrer-Gesundheit-helfen.html


Sie entspringen uraltem Wissen – Kräutertees sind aus der Medizingeschichte nicht wegzudenken. Ob in der Pflanzenheilkunde oder der Traditionellen Chinesischen Medizin: Kräuter spielen auch heute noch bei der Behandlung vieler leichter Beschwerden eine große Rolle.

Chemnitz/Würzburg (dpa/tmn) – Bei Schnupfen, Husten oder Bauchweh sind Kräutertees ein beliebtes Mittel, um für rasche Linderung zu sorgen. In vielen Hausapotheken lagert daher ein kleiner Vorrat an Kamillen- oder Fencheltee, um für die nächste Erkältungswelle gewappnet zu sein. Kräutertees sind aber mehr als nur ein Hausmittel zur Eigentherapie saisonaler Wehwehchen. Die Naturheilkunde und die Traditionelle Chinesische Medizin etwa kennen Aufgüsse mit Kräutern seit langem als wirkungsvolle Heilmittel, mit denen sich die unterschiedlichsten Beschwerden behandeln lassen.

Die Pflanzenheilkunde, auch Phytotherapie genannt, gehört nach Angaben des Berufsverbands Deutsche Naturheilkunde (BDN) in Chemnitz zu den ältesten Medizinlehren. Schon in der Antike wurden Erkrankungen mit Heilpflanzen behandelt. Auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin, kurz TCM, ist die Kräuterheilkunde eine wichtige Säule. "Sie macht im Ursprungsland China etwa 70 Prozent aller TCM-Anwendungen aus", erläutert der BDN. Durch Abkochungen, Pillen und Pulver sollten das Qi, der Fluss der Lebensenergie und damit die Selbstheilungskräfte, gestärkt werden.

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Griechisches Eisenkraut verlangsamt möglicherweise Alzheimer-Prozesse

 

Alzheimer sei keine Krankheit, sondern ein regulärer Alterungsprozess. So sieht es Prof. Jens Pahnke von der Universität Rostock. In seinem Labor sucht er nach Substanzen, die auch ein altes Gehirn fit halten oder wieder auf Trab bringen können. Inzwischen ist Prof. Pahnke fündig geworden: Eine Pflanze liefere Stoffe, die den Alzheimerprozess verlangsamen können, ließ der Wissenschaftler vor einigen Wochen verlautbaren. 

Die Rostocker Forscher sind der Alzheimer-Erkrankung dicht auf den Fersen. Sie prüfen ein Medikament, das die krankhaften Protein-Ablagerungen verringern soll. "Wir werden die Krankheit nicht rückgängig machen können", sagt Prof. Pahnke. "Aber wir können den Prozess aufhalten". 

Gegenstand des Forschens: das griechische Eisenkraut. Aus dem grünen Gewächs gewinnen die Rostocker Alzheimer-Jäger einen Stoff, der die Plaques-Menge im Gehirn von Mäusen um 80 Prozent reduzieren konnte. Den Mäusen ging es mit dem griechischen Eisenkraut gut. Derzeit läuft mit dem Gewächs eine Phase II-Studie, die bei einer kleinen Versuchsgruppe testet, ob die Pflanze auch beim Menschen wirkt. 

Schon seit vielen hundert Jahren schätzen die Griechen ihr Eisenkraut, weil es die Geisteskraft stärken soll. Das griechische Kraut verbessere die Leistungsfähigkeit des Gehirns merklich, betätigt Prof. Pahnke. Allerdings müsse man täglich eine Kanne davon trinken, um eine Wirkung zu erzielen. 

Als sie die Pflanze hier genauer unter die Lupe nahmen, ahnten die Wissenschaftler noch nicht, welche Kraft sich in deren Inhaltsstoffen verborgen hält. Eine Testserie mit Mäusen führte sie auf die richtige Spur. "Bei Mäusen entwickelt sich Alzheimer innerhalb von 45 Tagen", erklärt Prof. Pahnke. "Wir gaben den Nagern also reichlich Anti-Alzheimer-Tee und stellten überrascht fest, dass die für Alzheimer typischen Ablagerungen im Gehirn um 80 Prozent zurückgegangen waren". Man werde Alzheimer damit nicht besiegen können, wohl aber deren Prozess aufhalten können, hofft Prof. Pahnke.

 

Quelle: http://www.rbb-online.de/quivive/archiv/quivive_am_03_11_2010/alzheimer.html

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